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Jeder Mensch ist ein Künstler

1. Angeborene Kreative Schaffenskraft

Der deutsche Aktionskünstler Joseph Beuys war sich sicher: „Jeder Mensch ist ein Künstler.“  Jeder einzelne von uns hat eine kreative Schaffenskraft in sich und jeder ist auf seine persönliche Art einzigartig. Manchmal tritt diese Schaffenskraft, unsere Kreativität, nach außen und manchmal bleibt sie eben eher im Inneren, verborgen vor der Außenwelt. Und das macht nichts.

Als Gründer gehört man häufig zu den Personen, die den Drang verspüren, ihre Kunst, ihr Schaffen, ihr Tun, nach außen zu tragen. An den Mann zu bringen. Den Wert seines kreativen Schaffens zu Gold zu machen. Und das fängt oft schon in der Kindheit an, als wir versucht haben, unsere selbstgemalten Bilder an unsere Tanten zu verkaufen.

2. Die Zauberformel fürs Kreative Schaffen

Die Zauberformel fürs kreative Leben ist ganz einfach: Kind sein. Mache, schaffe, kreiere in deinem Zimmerchen, Atelier oder Büro, was dir persönlich Freude macht (intrinsische Motivation) und dann veröffentliche es. Selbstbewusst, wie früher. Was kann schon passieren.

Künstler sein = Kind sein

Mit Freude schaffen + selbstbewusst veröffentlichen

Das einzige, was einen Künstler von anderen unterscheidet ist, dass er es einfach macht und zeigt. Und wie oft hören wir den Satz: „Ist das Kunst oder kann das weg?“ Klar, dass Geschmäcker unterschiedlich sind. Aber der Künstler macht einfach, egal was die anderen denken oder sagen.

Ein Freund von mir probiert sich gerade an der Fotografie. Er zeigt seine Bilder bisher nur dem engsten Kreis. Er traut sich noch nicht so ganz. Er fühlt sich noch nicht komplett als Künstler. Doch genau das ist er, von dem Moment an, in dem er mit Freude seine Kamera in die Hand nimmt und fotografiert (oder ein Schreiber mit Freude seinen Stift ansetzt und beginnt zu schreiben).

Eine Definition von Kunst, die mir persönlich sehr gefällt, lautet: Kunst ist schöpferisches Gestalten aus den verschiedensten Materialien oder mit den Mitteln der Sprache, der Töne in Auseinandersetzung mit Natur und Welt.

Und im zweiten Schritt veröffentliche selbstbewusst deine Kunst. Wie meine Yogalehrerin sagt: „Für jeden Yogalehrer finden sich Schüler, die deinen Stil lieben. Die anderen bleiben fern und das ist gut so!“ Für jeden Künstler finden sich Kunstliebhaber, die seine Kunst lieben. Und für jeden Gründer finden sich Kunden, die seine Sachen, ob Kunst, Produkt oder Dienstleistung, lieben werden.

3. Und jetzt noch Geld verdienen

Bei mir funktioniert es nur, wenn ich den Fokus aufs Geld-Verdienen komplett loslasse. Ich vertraue darauf, dass Geld immer fließt, wenn man tut, was man liebt. Der Beweis dafür ist, dass es in der Vergangenheit ja bisher auch funktioniert hat. Das Thema „Geld“ komplett vergessen, dann klappt die spielerische Kindliche Kreativität bei mir.

Als Künstler überleben = Sorgloses Kind sein

Mit Freude schaffen + selbstbewusst veröffentlichen + auf Geldstrom vertrauen

„Um ein Leben voller Kreativität zu leben, müssen wir unsere Angst vor dem Versagen ablegen“ – Joseph Pierce, Schriftsteller

Portfolio – Stoffakzente

VISUAL MERCHANDISERIN – BRANDING, LOGODESIGN, WEBDESIGN

„Ich betrete jeden neuen Raum, als wäre er mein Erster“. Nach diesem Leitsatz arbeitet die selbständige Visual Merchandiserin und verwandelt so Wohnräume in Wohnträume. Mit Stoffen und viel Liebe zum Detail.

Minimalistisch, ohne viel Schnick-Schnack, sondern mit gezielten Akzenten Wohlfühlatmosphäre schaffen.

Diese Einfachheit und Leichtigkeit spiegelt sich auch im Logo wieder. Hier bildet das gekippte E auf ganz simple Weise den Akzent.

Hier geht’s zur Website von STOFFAKZENTE

 

Einfaches Instagram Konzept

WENIGER IST MEHR #MINIMALISMUS

Seit diesem Jahr bin ich komplett auf Instagram umgestiegen. Am Anfang wollte ich mit meinem kleinen Kreativbüro überall vertreten sein: Facebook, Twitter, Google+ und und und. Das Ergebnis: es war zu viel, ich hatte keine Zeit, keine Motivation und habe einfach gar nichts mehr auf meinen Social Media Kanälen gemacht. Neues Jahr, neuer Account, nur noch eine Plattform: Instagram. Fokus.

Damit das dieses Mal auch gelingt, habe ich mir ein einfaches Konzept für meinen Account nacht folgendem Schema erstellt:

  1. Zielsetzung
  2. Inhalt
  3. Style
  4. Post
  5. Interaktion
  6. Auswertung

Im Moment bin ich noch am Anfang mit meinem Profil @studiostuttgart. Es ist noch nicht sehr repräsentativ, doch dieser Blogpost ist auch ein Anreiz, mehr Aufmerksamkeit in meinen Instagram Account zu stecken. Wo wir schon beim ersten Punkt meines einfachen Instagram Konzepts wären: die Zielsetzung. Das Warum. Warum möchte ich mein Studio überhaupt auf Instagram präsentieren?

ZIELSETZUNG

Warum möchte ich aktiv auf Instagram sein? Das können Gründe sein wie zum Beispiel:

  • Bekanntmachung der Marke oder des Geschäfts
  • Kundenbindung, im Kontakt bleiben
  • Showroom, in dem ich meine Produkte/ Projekte/ Service präsentieren kann
  • Teilen von Nachrichten oder Veranstaltungshinweisen
  • Positiv beeinflussen, inspirieren

In meinem Beispiel: Ich bin aktiv auf Instagram, weil ich mit Beispielen aus meinem Arbeitsalltag (Referenzen, Projekten, Stimmungsbildern) andere Gründer dazu ermutigen möchte, ihren Traum in die Wirklichkeit umzusetzen. Nachhaltigkeit in Bezug auf Umweltschutz und Arbeitskultur (glückliche Unternehmer und Mitarbeiter) steht bei mir an oberster Stelle, darum soll mein Profil diese Werte positiv und mit meinem persönlichen Stil vermitteln.

INHALT

Hier geht’s um die Eingrenzung des Themas. Ich nenne es auch die „Magischen 3“:

  1. Drei Themengebiete, um die sich mein Instagram Account dreht: z.B. Gründung, Kleinunternehmer, Nachhaltigkeit.
  2. Drei Werte, die mir wichtig sind: z.B. Nachhaltigkeit, Minimalismus, Mitgefühl.
  3. Drei typische Motive: z.B. Referenz meiner Projekte, mein Arbeitsalltag, Stimmungsbild passend zum Thema oder zu meinen Werten.

Danach suche ich nach Terminen, Anlässen, Festen oder Ereignissen, die zu meinen „Magischen 3“ passen, und erstelle mir einen Instagram-Terminkalender.

Wenn es passt, definiere ich auch Kampagnen (Mottos) für gewisse Zeiträume, die ich auch in den Kalender eintrage. In meinem Beispiel: „Start-up ins neue Jahr“ für die ersten paar Wochen des Jahres.

Der Rahmen ist also definiert und das macht die Ideenfindung so viel einfacher. Meine Posts entstehen meistens spontan. Ab und zu trage ich sie aber auch schon vorab in den Kalender ein, wenn ich noch nicht gleich posten möchte oder wenn ich einen Beitrag auf ein spezielles Datum legen möchte, das ich im ersten Schritt recherchiert habe.

Tipp zur Inspiration: Über was schreiben meine Follower? Kann ich über ein ähnliches Thema schreiben? Somit wächst die Wahrscheinlichkeit, dass andere meine Posts auch teilen.

Steht der Inhalt ist nur noch zu überlegen, welche Beitragsart ich für meinen Post wähle, um meine Geschichte am Besten zu vermitteln: ob als Einzelbild, als Bildergalerie, als Video, oder nur für 24 Stunden in meiner Story.

STYLE

In meinem Fall, ist es mir wichtig, dass mein Kreativbüro auch auf Instagram eine Persönlichkeit hat. Es ist nich nur irgendein Büro, sondern es ist mein Büro. Es hat seine eigene Individualität, grenzt sich von anderen ab und spiegelt auch in gewisser Weise mich wieder. Darum braucht mein Studio seinen eigenen Style, ein Gesicht, eine Marke. Stichwort: Anders-Sein und Wiedererkennung.

An diesem Punkt definiere ich:

  • Look & Feel der Marke (Moodbaord)
  • Bildsprache (Motive, Filter, Farbgebung)
  • Textsprache (frech, geschäftlich, Du oder Sie)
  • Besonderheit

POST

Hier geht’s jetzt erst um den eigentlichen Beitrag, der veröffentlicht wird.

Wie oben schon beschrieben, wird im ersten Schritt die Beitragsart definiert: Einzelbild, Bildergalerie, Video oder Story.

Danach wird der Text geschrieben. Dabei immer die „Magischen 3“ (Themengebiete, Werte, Motive) im Kopf haben. Und wirklich immer einen Text schreiben! Am Anfang mag das etwas ungewohnt sein und man fühlt sich etwas verängstigt, denn es ist ja ziemlich persönlich, was man so selbst schreibe. Dann kommen einem so Zweifel wie: Was werden die anderen über mich denken? Jetzt einfach cool bleiben, nach dem Motto: I give a Fu..!

Schreibe ich über einen anderen Instagram User, dann verlinken ich ihn direkt in meinem Post. Achtung: in manchen Fällen müssend diese Posts als Anzeige markiert werden.

Am Ende des Posts setzte ich meine Hashtags. Wenn es zum Text passt, dann schreibe ich sie auch direkt dort hinein. Auch hier ist meine Devise „weniger ist mehr“. Ich verwende auch meist wieder maximal drei Hashtags. Dann stechen sie mehr ins Auge. Außerdem grenzen sie auf den ersten Blick das Thema meines Posts ein.

Einen Ort zu markieren macht Sinn. Es sorgt für mehr Traffic, wenn Leute gezielt nach einem Ort suchen.

Nicht zu vergessen, ist die eigene Kurzbeschreibung (Bio) im Profilbereich. Hier ist eine kurze Beschreibung zusammen mit dem Link zur Website und/ oder dem individuellen Hashtag sehr zu empfehlen.

INTERAKTION

Das Profil ist angelegt, der erste Beitrag ist veröffentlicht, was jetzt? Jetzt geht es darum eine Community aufzubauen, d.h. Leute, die sich für meinen Account interessieren.

Damit ich, mit meinem ganz neuen Account, auf dem Radar anderer Nutzer erscheine, werde ich zunächst selbst aktiv:

  • Anderen Accounts folgen, die einen tatsächlich interessieren.
  • Likes geben, wenn Bilder oder Texte gefallen.
  • Andere Beiträge kommentieren (und immer antworten, wenn jemand den eigenen Beitrag kommentiert).

AUSWERTUNG

Von Zeit zu Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, welche Beiträge gut funktionieren und welche weniger gut. Daher schaue ich mir regelmäßig meine älteren Beiträge an und prüfe die Anzahl der Likes. Das gibt Aufschluss darüber, was bei den anderen Usern ankommt.

Was mir aber ganz wichtig ist, vor Allem am Anfang, sich nicht zu sehr auf Zahlen zu fokussieren. Learning bei doing. Ein bisschen Extrovertiertheit schadet sicher nicht. Und den Spaß an Instagram beibehalten

 

Portfolio – ArsHabitat

SCHREINERMEISTER – WEBDESIGN

Mit tiefer Verbundenheit und Wurzeln aus dem traditionellen Tischler Handwerk heraus, verstehen sich der Schreinermeister aus Stuttgart zusammen mit seiner Frau, heute als Berater, Gestalter, Dienstleister und Umsetzer im Handwerk. Den Geschmack ihrer Kunden auf den Punkt treffen, ohne viel Schnörkel. Dabei steht beim Gründerehepaar Ökologie und gesundes Wohnen stets im Vordergrund.

Ihr Claim „The Essence of Things“ bringt ihre Herangehensweise direkt auf den Punkt und spiegelt sich auch in meinem Webdesign wieder: nur das Nötigste, leichte persönliche Kontaktaufnahme, abheben vom etwas eingestaubten Ruf des Handwerks. So schön minimal sieht modernes Handwerk aus.

 

Hier geht’s zur Website von ArsHabitat

 

Portfolio – Aluna Yoga

YOGA LEHRERIN – MARKENAUFBAU, STORY, BRANDING

In der Nähe von Stuttgart eröffnet im Februar 2019 ein kleines Wohlfühl-Yoga-Studio mit ganz persönlicher Note. Inspiriert vom Costa Ricanischen Jungle und dem relaxten Lebensstil auf Hawaii, tauchen hier die Schüler auf eine abenteuerliche Reise ins Unbekannte ab.

Nach dem Motto „Wild Women Surrender to Mother Nature & Heal“ steht die besondere Verbindung von Mensch und Natur in allen Bereichen im Vordergrund. Dies zeigt sich nicht nur an den unkonventionellen Yoga Stunden, sondern auch bei Studio Einrichtung, Markenaufbau und Design.

Hier geht’s zur Website von Aluna Yoga

Portfolio – MiniMomente

FOTOGRAFIN – BRANDING, LOGODESIGN, WEBDESIGN

In einem schönen Altbaustudio in Karlsruhe befindet sich seit 2018 das Fotostudio von MiniMomente. Dahinter steht eine Fotografin, die mit ihrer Arbeit zwei große Leidenschaften kombiniert: Kinder und Fotografie.

Ihr Stil ist geprägt von Minimalismus und ihrer Liebe zu schönen Dingen, der sich auch im Logo und auf der Website widerspiegelt. Alle ihr Bilder tragen ihre ganz persönliche Handschrift.

Hier geht’s zur Website von MiniMomente

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Start Me Up

START ME UP – Wöchentliche 5-Minuten-Dosis, um euer Business in Gang zu bringen.

Mit unserer Frühjahrs-Kampagne START ME UP wollen wir euch in einer wöchentlichen Serie von kurzen Posts, die einfachsten Tipps & Tricks für einen erfolgreichen Unternehmens-Start näher bringen.

Hier geht es in erster Linie um Themen wie: Strategie, Selbstorganisation sowie aktuelle Design- und Marketing Trends.

Erspart euch lange Internet-Recherchen. Mit START ME UP möchten wir allen Gründern, Start-ups und Kleinunternehmern einen detaillierten Einblick in die verschiedenen Gründungs-Themen geben – aufbereitet in kurzen, übersichtlichen und leicht umsetzbaren How-To-Artikeln.

Jetzt Starten & Durchstarten – Raus aus dem Winterschlaf und rein ins Gründungs-Abenteuer.

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